Informationen aus
den Friedensparks
 
Unsere Themen:

Sturmschaden in Nadolice Wielkie
bei Breslau in Polen


Durch einen heftigen Sturm knickten auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Nadolice Wielkie und dem zugehörigen Friedenspark Ende Mai 2005 fünfzehn Bäume um, weitere 175 lagen schräg.
  weiter im Text

 


CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag 
pflanzt Baum in Ungarn


Die CDU-Landtagsfraktion Niedersachsen reiste unter der Leitung ihres Vorsitzenden und stellvertretenden Vorsitzenden der CDU Deutschland, Christian Wulff, vom 9. bis 17. Oktober in die Slowakische Republik und nach Ungarn. Ein Programmpunkt war die Kranzniederlegung auf dem Soldatenfriedhof Budaörs sowie eine Baumpflanzung im dortigen Friedenspark.


Deutsche Soldaten helfen bei der 
Errichtung eines Spielplatzes in Polen


16 Soldaten der Kfz-Staffel des JaboG 31 »B« waren unter der Leitung von Hauptfeldwebel Werner Dürdoth in der Zeit vom 
20. bis 28. Juni für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Polen aktiv.
  weiter im Text

 


Pflanzung des Baumes 1104
in La Cambe/Frankreich


Viele der Bäume in unseren Friedensparks wurden von Ehefrauen, Geschwistern, Kindern und Kriegskameraden gefallener Soldaten gestiftet.
Aber auch junge Leute ohne direkten Bezug zum Krieg und seinen Opfern unterstützen die Friedenspark-Idee, wie unser Bild zeigt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unseres rheinland-pfälzischen Jugendlagers pflanzten im vergangenen Sommer einen Baum im Friedenspark La Cambe. Eine junge Russin trug während der kleinen Zeremonie ein Gedicht zum Frieden vor.


Unsere jüngste Baumpatin

Richard Petry aus Ockenheim wollte eigentlich in La Cambe einen Friedensbaum pflanzen, war jedoch mit seiner Bestellung zu spät. Er hat sich deshalb entschlossen, in Ungarn für sich und seine vier Monate alte Enkeltochter Lisa, die zur Zeit mit ihren Eltern in Budapest wohnt, zwei Friedensbäume zu pflanzen. Lisa ist somit unsere jüngste Baumpatin geworden.


Leserbrief "Unser Baum in Frankreich"

Wir haben unseren Urlaub in der wunderschönen Normandie verbracht und mit unserem Wohnmobil den Friedhof La Cambe und somit auch den Friedenspark mehrmals angefahren. Wir haben "unseren Baum" auch gleich gefunden und waren von dessen Zustand angenehm überrascht. Es war uns eine Freude zu sehen, daß unsere Baumspende nicht falsch angelegt war. Wir sind seitdem von der Idee des Friedensparks begeistert und beglückwünschen den Volksbund nochmals zu der guten Gestaltung. Durch Zufall konnten wir dabei auch eine Gruppe junger Leute kennenlernen, die ihre Ferien mit der Pflege des Friedhofs verbunden haben und in La Cambe bei der Arbeit waren. Auch sehr schön gelungen ist das vor dem Friedhof entstandene INFO-Zentrum, das manchem Unbeteiligtem den Sinn von Kriegsgräberstätten näher bringen wird.
Es ist gut zu wissen, daß unser Vater auf einem so
gepflegten Friedhof liegen kann. Wir haben bestimmt noch nicht den letzten Urlaub dort verbracht.
Inge und Herbert Grimm, Geroldsgrün (Bayern)


Baumpatenschaft des Celler Hölty-Gymnasium

Was bringt fünfzehnjährige Schüler einer 9. Klasse dazu, 500 Mark für einen Baum im Friedenspark La Cambe zu spenden? Geld, das in diesem Alter oftmals weniger selbstverständlich kommt (es sei denn, man ist glücklicher Empfänger eines großzügigen Taschengeld-Einkommens), dafür aber um so schneller wieder geht. Und zwar seltener in Spenden, als vielmehr in Form von Discobesuchen, Klamotten oder anderem ...
Der Besuch des deutschen Soldatenfriedhofs La Cambe war wohl eine tiefgehende Erfahrung für die Schüler der 9. Klassen des Hölty-Gymnasiums Celle. Dieser Besuch - eigentlich nichts besonderes - gehört zum jährlichen Austauschprogramm mit dem College Jaques Prevert, Verson/ Frankreich. Aber diesmal muß es mehr gewesen sein als nur ein Eindruck, den man spätestens nach der Abreise zugunsten aktuellerer Geschehnisse wieder aus seinen Gedanken verbannt.
Im April diesen Jahres wurde bereits die zweite Baumpatenschaft von Schülern des Hölty-Gymnasiums übernommen. Vielen Dank!


Fax aus Japan

"Als Pate einer der Bäume in dem von Ihnen angelegten Friedenspark La Cambe habe ich es sehr bedauert, zur Einweihungsfeier im September 1998 nicht mitreisen zu können. Anfang August nun, während eines kurzen Heimaturlaubs, möchten meine Frau und ich jedoch den Besuch nachholen. Bitte unterrichten Sie mich weiter über Ihre Arbeit, die ich großartig und einmalig finde, wie übrigens meine japanischen Kollegen und Freunde auch, die es bedauern, daß es solch eine Einrichtung hier leider nicht gibt."
Prof. Dr. Günter Zobel, Yamagata Japan


VdK - Ortsgruppe übernimmt 
Baumpatenschaft in Polen

Anläßlich einer Feierveranstaltung zum 50. Jubiläum überbrachten die Ortsvereine der VdK-Ortsgruppe Heuchelheim-Kinzenbach neben den Glückwünschen ein Geldgeschenk in Höhe von DM 1 000,--. Auf Vorschlag ihres Vorsitzenden, der über 30 Jahre auch Ortsvertrauensmann der Kriegsgräberfürsorge war, spendeten die anwesenden Mitglieder diesen Betrag für den nunmehr im Gang befindlichen Ausbau der Kriegsgräber-Friedhöfe in Osteuropa. Als Zeichen der Erinnerung und dauernhaften Mahnung zum Frieden wurde im geplanten Friedenspark Nädlingen (Nadolice Wielkie) in Polen für die Ortsgruppe ein Baum gepflanzt.


Besuch der Reserveoffiziere
im polnischen Friedenspark

Der Arbeitskreis der Reserveoffiziere im Bezirksverband Münster hat unter Leitung des Kommandeurs des Verteidigungs-Bezirkskommandos 35 (VBK), Oberst Dierk Lenuweit, und des Vorsitzenden des Reservistenverbandes der Bundeswehr Regierungsbezirk Münster, Oberst d.Res. Klaus Gottwald, im Rahmen einer Reise nach Breslau (Wroclaw) auf Einladung der Polnischen Reservistenorganisation Liga Obrony Kraju (LOK) auch den "Friedenspark" Nädlingen (Nadolice Wielkie) besucht und hier eine Baumpatenschaft übernommen.

Oberstleutnant d.Res. Dr. Arends, dessen Schwager in einem Kriegsgrab bei Polkowice Dolne (Sandhofen) nordwestlich von Lubin (Lüben) liegt, hat symbolisch Erde aus seinem Garten in Münster mitgeführt und diese verstreut und polnische Erde vom Friedenspark mit nach Münster genommen.