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Jedes dieser Zitate wurde einem Baum gewidmet, der
in einem der drei Friedensparks steht.
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"Kriege mögen für wenige eine gewisse innere Befriedigung bedeuten.
Für die große Masse der beteiligten Völker bringen sie nur Blut, Tränen und Opfer.
Mögen die Friedensparks für alle eine Mahnung sein. Es darf nie wieder Krieg geben!" (Fritz Pinkernelle)
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"Der Baum möge wachsen im Gedenken an meinen in Russland vermißten Mann!
Er soll immer daran erinnern, daß jeder Krieg sinnlos und grausam ist!" (Pauline Stephan)
"In diesem Baum lebst Du in Frieden für uns weiter, lieber vermißter Bruder,
Oberleutnant Christian Lüken."
(Annemarie und Adolf Lüken)
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"Das millionenfache gewaltsame Sterben im Krieg kann für die Davongekommenen und die Nachgeborenen nur dadurch einen Sinn
bekommen, wenn alle - auch du und ich - mit ganzer Kraft verhindern, daß
irgendwann durch unsere Schuld wieder ein Krieg entsteht." (Gisela
Clorius)
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"Zum Gedenken an Freund Utz Werner."
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"Einen Baum pflanzen bedeutet, daß man seiner Hoffnung Ausdruck gibt: Wir hoffen auf Frieden."
(Prof. Dr. Theodor Gast)
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"Möge der Baum in Frieden wachsen, was unserem Vater und vielen anderen nicht vergönnt war." (Heinz
Michel) |
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"Ein Baum bekundet meine Trauer über meinen Tod hinaus." (Walter Krüger) |
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"Ich freue mich sehr, mithelfen zu können, ein Zeichen des Friedens zu setzen in einer notvollen
Welt."
(Ilse Schütte) |
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"Dank für über 50 Jahre Frieden und zum Gedenken für die, die ihr Leben im Krieg ließen." (Silke Weber)
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"Für einen unbekannten Soldaten!" (Ella Norkus) |
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